Die Work–Feedback Loop

Wenn Feedback die Arbeit nicht verändert, ist es kein Feedback.

Die meisten Organisationen glauben, sie hätten Feedback. Sie führen Retrospektiven durch, sammeln Nutzer:innen-Feedback, verfolgen Kennzahlen und OKRs – und dennoch verändert sich die zugrunde liegende Arbeit nur selten in einer relevanten Weise. Feedback ist keine Information. Es ist nur dann Feedback, wenn es das nächste Stück Arbeit verändert. Wenn das Reagieren auf ein Signal langsam, teuer oder strukturell schwierig ist, verhält sich das System rational: Es nimmt das Signal zur Kenntnis – und arbeitet weiter wie zuvor. Das ist kein Mindset-Problem. Es ist ein Kopplungsproblem. Die Work–Feedback Loop ist ein kleines Denkmodell, um diese Dynamik sichtbar zu machen und zu prüfen, ob ein System tatsächlich lernen kann.

Die vollständige Erklärung findest du hier: Die Work–Feedback Loop

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